Sprache ist der Schlüssel zum Bildungserfolg und Verstehen der Welt. Doch wie kann Sprachkompetenz gezielt gefördert werden – insbesondere bei Kindern, die weniger Zugang zur Bildungssprache haben? Unser Workshop zeigt praxisnah, wie das Philosophieren mit Kindern einerseits eingesetzt werden kann, um das eigenständige und vernetzte Denken zu fördern und andererseits als Methode genutzt werden kann, um sprachliche Kompetenzen aufzubauen und zu stärken. Im Lehrplan 21 wird in NMG die Kompetenz philosophische Fragen zu stellen und darüber nachzudenken erwähnt. Wir verstehen das Philosophieren jedoch auch als fächerübergreifendes Unterrichtsprinzip, das fächerübergreifend eingesetzt werden kann. Anhand echter Fragen – wie etwa „Was bedeutet die Zahl 0?“ oder „Können Computer denken?“ – regen wir Kinder dazu an, eigene Gedanken zu entwickeln, Perspektiven zu wechseln und Begriffe zu klären. Offene Gespräche fördern die Argumentationsfähigkeit, den Gebrauch von Konnektoren und den Aufbau komplexer Sprachstrukturen. Der Workshop bietet konkrete Beispiele und Methoden für den Unterricht in den Zyklen 1 und 2. Sie lernen, wie nachdenkliche Gespräche in den Unterricht integriert werden, wie Sie Kinder motivieren, sprachlich aktiv zu werden, und welche Materialien und Techniken Sie dafür einsetzen können. Lassen Sie sich inspirieren, wie das Philosophieren nicht nur die Neugierde für die Phänomene dieser Welt weckt, sondern auch die Sprachkompetenzen fördert. |
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