Ihre Schule wird umgebaut, saniert oder gar neu gebaut, oder Sie brauchen einfach «nur» neue Nutzungsformen für die vorhandenen Räume? Die Weiterbildung kann Anregungen und Beispiele für die Neugestaltung bzw. einen kreativen Umgang mit Lernräumen geben. Ausgangspunkte - Unterrichtsräume können in Schulen oft beengend, veraltet oder wenig zweckmässig gestaltet sein. - Räumliche Arrangements halten nicht Schritt mit der Weiterentwicklung der Lernformen. - Neue Technologien und Kommunikationsmittel verändern die Möglichkeiten der Lernraumnutzung. Vorgehen Ein Kurzfragebogen zu räumlichen Bedingungen an Ihrer Schule wird der Ausgangspunkt der Weiterbildung sein, um basierend auf der Analyse mögliche Lösungsansätze zu entwickeln. Ziele der Entwicklung des Lernraums - Von der Diagnose zur Vision: Freiräume in der eigenen Schule finden - Verständnis pädagogisch-räumlicher Entwicklungen aufbauen - Beispiele für das das Umnutzen, das Erweitern und das Umbauen kennenlernen - konkrete Ideen zur Zonierung oder Möblierung für die eigene Schule skizzieren Kursleiter*innen Franz Ryznar, Architekt, Wien Geschäftsführer eines Büros für nachhaltige Architektur (www.aap.or.at), Freizeitpädagoge, Initiator der Plattform SchulUMbau, Mitbegründer der zentraleuropäischen Initiative PULS-Lernraumentwicklung, Co-Entwickler der RAUM.WERT-Methode, Prozessbegleiter bei etwa 40 Schulneu -und -umbauprojekten, Lehrbeauftragter an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen zum Thema der Lernräume Cornelia Dinsleder, Dozentin & Pädagogin, Luzern Projektleiterin und -mitarbeiterin bei Schweizer Projekten der (Hoch-)Schulraumentwicklung an der PH Luzern und der PH FHNW mit internationaler Kooperation «Schularchitektur im Dialog»; «Professionelle Unterstützung von Lern- und Schulraumentwicklung»; «Learning Environments Applications» (LEA); Hochschulraumentwicklung (HESD); Mitbegründerin der Initiative PULS-Lernraumentwicklung; Prozessbegleiterin bei Schulneu- und -umbauprojekten |
|||||||||||||||||||||
KG
1/2
3/4
5/6
S1
S2
IF
SHP
DAZ
SD
TGS
SSA
SL
SB
AND
|
|||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||
![]() |