Schulleitende sind in vielfältigen Situationen mit medienrechtlichen Fragen konfrontiert. Zum Beispiel dann, wenn eine Lehrperson online angegriffen oder ein Kind auf Social Media gemobbt wird. Oder wenn in einer Krisensituation der Schule Medienschaffende Interviews und Fotos veröffentlichen möchten (u.a. Recht am eigenen Wort und Bild). Oft ist dabei schnelles Handeln gefragt. In dieser Weiterbildung erhalten Schulleitende Einblicke in medienrechtliche Fragen, um Lehrpersonen beraten oder Elterngespräche fundiert führen zu können. Sie lernen, grundlegende Fragen selbst zu beantworten bzw. sie wissen, an wen sie sich bei kniffligen und heiklen Fällen wenden können. ZIELE Die Teilnehmenden: sind in der Lage, rechtskritische Situationen zu erkennen und ihre Verantwortung als Schulleiterin bzw. Schulleiter wahrzunehmen; können Expertenwissen nutzbar machen, indem sie in ihrer Funktion als Schulleiterin bzw. Schulleiter z.B. Lehrpersonen beraten und anspruchsvolle Elterngespräche über medienrechtliche Fragen führen können; kennen im Umgang mit Journalisten und Journalistinnen ihre Rechte bei Medienanfragen (z.B. in Krisensituationen); kennen Anlaufstellen bei Rechtsfragen (Behörden, Weblinks). INHALT Mediendelikte und strafrechtlicher Persönlichkeitsschutz Zivilrechtlicher Persönlichkeitsschutz Urheberrechtlicher Schutz kommunikativer Inhalte Schutz von Daten und Informationen Rechtsfragen zum Einsatz von generativer und kreativer KI Einzelfragen ARBEITSWEISE Impulse des Dozenten mit Erklärungen, die für juristische Laien verständlich sind; viele Praxisbeispiele sowie Diskussionsmöglichkeiten |
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