Auch das erleben wir in unserem Arbeitsalltag: Schülerinnen und Schüler handeln unüberlegt, wollen als erstes an die Reihe kommen, sind leicht ablenkbar, zeigen aggressives Verhalten, … Wir alle wünsch(t)en uns Klassen/Lerngemeinschaften/Gruppen, in welchen soziales Miteinander und konzentriertes Lernen möglich ist. Die Frage stellt sich: Wie können wir dies erreichen? In einem ersten Schritt richten wir den Blick auf uns selbst: Was brauchen wir, um uns in herausfordernden Situationen zu regulieren? Wie können wir den Schülerinnen und Schülern in schwierigen Momenten Orientierung und Sicherheit geben? In einem zweiten Schritt lernen Sie, warum SuS oft Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation und Impulskontrolle haben. Wir betrachten relevante Theorien, Modelle und Hintergründe, um das „Warum“ zu ergründen. In einem dritten Schritt erhalten Sie erprobte Methoden, Strategien und Übungen, die Sie direkt in den Arbeitsalltag integrieren können, um SuS bei der Regulation ihrer Emotionen zu unterstützen. Die Weiterbildung wird durch eine Kombination aus theoretischen Inputs, Gruppenaustausch, praktischen Übungen und Reflexionsphasen gestaltet. |
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